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Impressum

Übungen im Fokussieren
Wochenend-Fortbildung

Veranstalter:
Dr. Rudolf Lachauer

Facharzt für Psychiatrie
Facharzt für psychosomatische Medizin und Psychotherapie, 
Psychoanalyse (DPG/IPV)
Lehranalytiker und Supervisor (DGPT/DPG/BLÄK)

Heubergstraße 2      D - 83209 Prien am Chiemsee
Tel.: 08051/2649         Fax: 08051/2663
rud.rei.la(at)t-online.de


Das Seminar ist anerkannt von der Bayerischen Landesärztekammer und ist mit 9 Fortbildungspunkten 
 bewertet. 

Das  nächste Seminar 
findet statt am 

 30. April 2016


Interessenten können sich anmelden unter:

rud.rei.la(at)t-online.de


Hinweise zur Bestellung
der 4. Auflage meines Buches
"Der Fokus in Psychotherapie und Psychoanalyse"


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

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Seminarbeschreibung
 
Es handelt sich um eine Wochenendfortbildung (Samstag ganztags) für Analytiker, Psychotherapeuten und Berater aus verschiedenen Beratungsbereichen. 
Sie findet derzeit 2 mal im Jahr in München, Ligsalzstrasse 21 statt . 

Im Mittelpunkt steht die Erarbeitung eines Fokus anhand von Fallbeispielen aus der täglichen Praxis der Teilnehmer.

Ausgehend von diesen konkreten Beispielen wird dann auch der theoretische Hintergrund des Fokussierens und der Umsetzung des Fokus in die therapeutische Arbeit besprochen. 

Die Fallbeispiele müssen dabei nicht aus Kurztherapien stammen, besonders geeignet sind auch Therapiesituationen, in denen der Therapeut oder Berater in eine Krise der Beziehung oder Behandlung geraten ist. 

Eine Darstellung der theoretischen Grundlagen des Fokussierens kann unter dem Themenpunkt 
"Das Prinzip des Fokussierens", gegliedert in fünf Teilbereiche, nachgelesen werden. 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

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Der Fokalsatz

Fokus und Psychoanalyse

Fokus und Kurztherapie

Die Erarbeitung des Fokus
 

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Das Fokussieren
Allgemeines Prinzip:
 "Fokussieren" ist ein Konzept, das sich primär aus der analytischen Kurztherapie entwickelt ist, das sich aber auch sehr eignet für die Arbeit in längerfristigen tiefenpsychologisch orientierten oder analytischen Behandlungen und Beratungen. Auch andere psychodynamisch oder beziehungsorientierte Behandlungskonzepte können davon profitieren.
Von Bedeutung kann das Konzept des Fokus zunächst für all diejeni- gen sein, welche für die therapeutische Arbeit mit ihren Patienten weniger Zeit zur Verfügung haben als in einer hochfrequenten, langjährigen Psychoanalyse, also im Rahmen stationärer Behandlung, in der ambulanten Kurztherapie, Beratung und Krisenintervention, in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie im Sinne der Kassenrichtlinien, aber auch in der Therapie von Kindern und Jugendlichen, bei Familien- Paar- und Gruppentherapie. 
Ich möchte aber betonen, daß der Fokus nicht nur in einer Kurztherapie seinen Wert hat, sondern daß der Lernprozeß der Erarbeitung eines Fokus von großer Bedeutung ist für eine Besinnung des Therapeuten 
auf den aktuellen Stand des inneren Erlebens seines Patienten  als ganz wesentlichem Aspekt neben 

 
metapsychologischen oder diagnostischen Zustandsbeschreibungen.
Bei der Erarbeitung eines Fokus in der Psychotherapie handelt es sich nicht primär um eine "Einengung auf ein isoliertes Thema", sondern um eine für das gesamte therapeutische Denken und auch Handeln wichtige gestaltende Funktion.
Es geht um eine Ergänzung der inneren Aufmerksamkeit des Therapeuten oder Beraters, der in seiner Ausbildung vor allem gelernt hat, auf die verschiedenen möglichen Bedeutungen von Symptomen oder Problemen zu achten.
Der Fokus soll nun eine Hypothese sein, was von all den denkbaren Möglichkeiten jetzt wirklich "dran" ist.
Die von mir angebotenen "Übungen im Fokussieren" stellen eine Gelegenheit dar, im Sinne einer Supervision beginnender oder meist laufender Behandlungen einen Fokus zu erarbeiten und so konkret zu erfahren, welch hilfreiche Funktion das fokale Verständnis, etwa am Anfang einer Behandlung oder im Rahmen einer Behandlungskrise, hat.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

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  Fokus und Psychoanalyse

  Fokus und Kurztherapie

  Die Erarbeitung des Fokus
 

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Der Fokalsatz

Mein Ansatz der Erarbeitung eines Fokus stellt eine Fortentwicklung der Arbeiten von Balint und Klüwer dar. (siehe Literaturangaben)
In der Lernphase ist dabei eine Gruppe sehr wichtig, die dabei hilft, die verschiedenen Aspekte einer Problematik zunächst breiter zu erfassen.
Das Ziel ist es, aus dem vom Therapeuten vor- gestellten Material einen Satz, den "Fokalsatz", zu kondensieren, der nach folgendem Schema aufgebaut ist:

"Ich  . . . . . . . . . . . . . . , weil . . . . . . . . . . . . . . . . . "

Dieser Satz soll eine einfühlende Hypothese in die Innenwelt des Patienten sein, er stellt den Versuch 
dar, den Sinn zu erhellen, den die Probleme haben, 
die der Patient hat oder die in der Therapie auftauchen. 


Er besteht aus 2 Teilen, die in zwei Zentrierungs- schritten erarbeitet werden.
Im ersten Teil des Satzes wird ein bewußtes (oder
manchmal vorbewußtes) aktuelles Hauptproblem des
Patienten oder der Therapie beschrieben und im
zweiten Teil geht es um die unbewußten oder vor-
bewußten Hintergründe dieses aktuellen Hauptproblems.
Wesentlich ist, daß dieses aktuelle Hauptproblem auf drei verschiedenen Ebenen liegen kann.
Es kann sein:
1. Ein Symptom (meist nur bei neurotischen Symp-
    tomen  möglich)
2. Ein zentrales Beziehungs- oder Verhaltensmuster 
    (bei  Charakterproblemen und bei psycho-
     somatischen oder psychovegetativen Störungen)
3. Ein Problem mit Motivation, Arbeitsbündnis oder therapeutischer Beziehung.

(Für Beispiele verweise ich auf die entsprechenden Kapitel in meinem Buch)


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

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  Die Erarbeitung des Fokus

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Fokus und Psychoanalyse

Wie ist nun das Verhältnis eines Fokus, benutzt im Rahmen einer Kurzpsychotherapie -  zu einer psychoanalytischen Haltung?
Freud empfiehlt als analytische Haltung die "gleichschwebende Aufmerksamkeit" und vergleicht diese mit der ruhigen Haltung an einem Fluß, dessen verschiedenen Mäandern man ruhig folgen solle. Er betont dabei, daß man sich hüten solle, einen geraden Kanal zu schlagen. In der Tat, einen gewaltsamen Kanal darf man auch in der Kurzpsychotherapie nicht schlagen, aber man sollte sich wie ein vorausschauender Bootsfahrer orientieren, wo der natürliche Hauptstrom des Wassers fließt, um sich bei der Fahrt nicht in vielleicht versickernden Seitenästen des Flusses zu verirren. Wenn man viel Zeit hat, wie in einer langfristigen analytischen Arbeit, ist auch das kein Problem, aber wenn feststeht, daß die Zeit begrenzt ist, dann wäre das schon eher fatal.
Zur Verdeutlichung dieses Gedankens sollten wir uns eine konkrete Psychotherapiestunde vorstellen. Ein Patient schildert einen Konflikt mit seiner Frau, bei dem es um unterschiedliche Auffassungen in der Erziehung geht. 
Was greift der Therapeut nun auf?
Die Rolle des Patienten als Vater und Mann vor dem Hintergrund seiner Beziehung zu seinem eigenen Vater? Seine innere Position zu seiner Frau, die ihn in ihrer Haltung vielleicht an seine Mutter erinnert? Oder seine innere Identifikation mit den Kindern, die eigene Probleme mit seinen Eltern in ihm berühren? Oder vielleicht seine Werte und Normen, seinen Umgang damit?
Es wird deutlich, der Therapeut muß auswählen aus den vielfältigen Bedeutungen, die hinter jeder der Äußerungen des Patienten stehen können. Er kann gar nicht anders. Das ist allerdings ein Problem, das in einer langen Therapie nicht besonders ins Gewicht fällt, weil sich ja im Laufe der Zeit aus den verschiedenen Aspekten, die man als Therapeut nacheinander oder durcheinander herausgreifen kann, allmählich ein Mosaik der Zusammenhänge herausarbeiten läßt.
Es wird deutlich, daß im Grunde gar kein Unterschied besteht zwischen dem Vorgehen in einer Analyse und dem in einer fokalen Kurztherapie außer der Tatsache, daß die Entscheidung, welche Themen für die Deutungen ausgewählt werden, ganz bewußt gefällt wird, nämlich im Prozeß der Erarbeitung des Fokus. Der Fokus ist die Beschreibung des oben geschilderten "natürlichen Hauptstroms", also der zentralen, im aktuellen Moment der Therapie hinter der Problematik oder Symptomatik des Patienten liegenden, unbe- wußten Motive oder Konflikte.

Fokus und Behandlungskrise
 
Eine ganz wesentliche hilfreiche Anwendung des Fokussierens  besteht darin, bei Behandlungskrisen, in denen der Therapeut/Analytiker in emotionale Schwierigkeiten geraten ist, einen Fokus zu erarbeiten. Die Grundhypothese dabei lautet, dass der Patient den Therapeuten unbewusst in einen Handlungsdialog hineingezogen hat., um von ihm nicht nur intellektuell, sondern auch emotional verstanden zu werden und evtl. auch ein Modell zu erhalten, wie der Therapeut mit den darin sich ausdrückenden Konkflikten umgeht.

Eine genauere Beschreibung dieser Methode können Sie meiner folgenden Veröffentlichung entnehmen: 
"Fokussieren als kreative Hilfe bei Behandlungskrisen" PSYCHE 66 (2012), Heft 1 S. 34-60.


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

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  Die Erarbeitung des Fokus

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Fokus und Kurzpsychotherapie

Was ist die Funktion des Fokus in einer Kurzpsychotherapie?
Hier würde man Gefahr laufen, innerhalb der kurzen, zur Verfügung stehenden Zeit nur eine Sammlung von Themen zu besprechen, ohne die Chance, ein zentrales inneres Thema auch "in die Tiefe" verfolgen zu können. Der Therapeut muß also auswählen. Was aber greift er heraus? Wonach richtet er sich in seiner inneren Entscheidung? Er kann sein theoretisches Wissen über eine bestimmte Krankheitsgruppe dafür benutzen, er kann sich an Erfahrungen mit anderen Patienten orientieren, er kann eigene Erfahrungen als inneren Vergleich benutzen, er kann schweigen, um abzuwarten, in welche Richtung die weitere Gedanken des Patienten führen aber irgendeine Entscheidung muß er fällen. Hinter dieser Entscheidung, die selten ganz bewußt getroffen wird, steht meist ein eher intuitiver Entscheidungsprozeß. 
Es wird deutlich, daß im Grunde gar kein Unterschied besteht zwischen dem Vorgehen in einer Analyse und dem in einer Fokaltherapie außer der Tatsache, daß die Entscheidung, welche Themen für die Deutungen ausgewählt werden, ganz bewußt gefällt wird, nämlich im Prozeß der Erarbeitung des Fokus. 

Der Fokus ist die Beschreibung des im Kapitel über "Fokus und Psychoanalyse" geschilderten "natürlichen Hauptstroms", also der zentralen, im aktuellen Moment der Therapie hinter der Problematik oder Symptomatik des Patienten liegenden, unbewußten Motive oder Konflikte.

Dieser Fokus stellt nun für den Therapeuten eine innere Orientierung in seinem Deutungsprozeß dar. "Selektive Deutung" und "selektive Nichtbeachtung" sind die von Balint geprägten technischen Begriffe dafür. Alles, was zu dieser im Fokus verdichteten Thematik gehört, wird gedeutet, alles andere nicht, zumindest nicht in dieser zeitlich begrenzten Therapie. Natürlich muß im Prozeß der Erarbeitung des Fokus gewährleistet sein, daß dieser nicht willkürlich ist, sondern daß er etwas für den Patienten wirklich wesentliches enthält. Dies ist im nächsten Kapitel über die konkreten Schritte der Erarbeitung des Fokus beschrieben.


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

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Die Erarbeitung des Fokus

Für das Erlernen des Fokussierens sind die von mir angebotenen "Übungen im Fokussieren" im Rahmen einer Gruppe eine ganz wesentliche Hilfe. Der konkrete Ablauf einer solchen Fallarbeit gliedert sich wie im folgenden beschrieben.

1. Freie Darstellung des Falles wie in einer beliebigen
   Supervisionsgruppe oder einer Balintgruppe.
   Wichtig ist die Beachtung der Frage: Welches
   Problem hat der Therapeut?
   Begleitendes Ausfüllen eines Fokalbogens durch
   die Zuhörer ("Dreieck der Einsicht" mit Symptomatik
   und auslösender Situation, biographische Genese
   und Szene mit Übertragungs- Gegenübertragungs- 
   phänomenen, ferner vermutete Konfliktbereiche)
2. Klärende Nachfragen
3. Freie, assoziative Diskussion in der Gruppe
4. Erarbeitung des akt. Hauptproblems (Erste Zent-
    rierung) als "Anker" für den Fokalsatz
    Dazu Frage 1: Liegt ein Problem mit Motivation oder
    Arbeitsbündnis vor?
    Wenn Ja, muß dieses Problem als akt. Hauptproblem
     benannt werden!
    Wenn Nein -
    Frage 2: Läßt sich die Symptomatik direkt verstehen
    und  ins Unbewußte übersetzen
       (meist nur bei neurotischen Symptome möglich)
    Wenn Ja: Symptomatik = akt. Hauptproblem
    Wenn Nein: Neuformulierung des Problems =
    zentrales Verhaltens- oder Beziehungsmuster
    herausarbeiten und benennen  (meist bei
    psychosomatischen oder psychovegetativen
    Symptomen nötig) 

    Weitere Hilfen: Beachten der konkordanten Gegen-
    übertragung:  Hat der Therapeut jetzt ein ähnliches 
    Problem wie der Patient?
    Beachten der Gruppendynamik:  In welche Position 
    kommt der Therapeut in der Gruppe?  Welches
    Gefühl entsteht in der Gruppe?  Ähnelt es dem
    Problem des Therapeuten oder Patienten?
5. Erarbeiten der unbewußten Hintergründe (Zweite
    Zentrierung)
6. Zusammenfügen der beiden Bereiche zu einer 
    "Sinn-Gestalt"    (Parallele zu Märchen/Bildern?)
7. Nach einer ersten Formulierung des Fokalsatzes 
    muß die Reaktion des Therapeuten auf die Fokus-
    formulierung  beachtet werden, für ihn muß sie
    stimmig sein.
    Stimmt sie für ihn noch nicht, sollte die Reaktion des
    Therapeuten im Vergleich mit dem Verhalten des
     Patienten betrachtet und evtl. in eine Umformu-
     lierung einbezogen werden..
8. Durchphantasieren einiger "Variationen des
    Themas" für den Verlauf der Therapie.

Durch meine Auffassung des Fokus als eines Fokalsatzes mit einer klar erkennbaren "Gestalt", der als das Ergebnis einer "Zentrierung in zwei Schritten" erarbeitet wird, ist das Kriterium der "Fokalisierbarkeit" hinfällig. Für jede Behandlung, jede Krise ist es möglich , einen Fokus zu erarbeiten, der unterschiedlich weit gefasst sein kann und damit auch unterschiedlich weit trägt.
Dadurch müssen natürlich die Indikationskriterien für Kurz- oder Langzeittherapie unabhängig vom Kriterium der "Fokalisierbarkeit" bestimmt werden

Näheres dazu in den entsprechenden Kapiteln meines Buches oder in der Arbeit über die Indikation (1998)


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

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Voraussetzung zur Teilnahme
 
 

Voraussetzung zur Teilnahme ist entweder die frühere Teilnahme an einem einführenden Theorie-Seminar
oder
die Lektüre der Kapitel 1 und 2 meines Buches

Rudolf Lachauer
Der Fokus in Psychotherapie und Psychoanalyse

Die 4. Auflage ist als book-en-demand (ISBN 978-3-942594-63-9)
  Anfang 2014 erschienen

Darin sind auch zwei Arbeiten abgedruckt, die vorher in Zeitschriften erschienen:

Du sollst Dir ein Bild machen
Fokus-Metapher-psychoanalytische Heuristik
Lachauer R. (2005):  Forum Psychoanal 21: 14-29  

und

Fokussieren als kreative Hilfe bei Behandlungskrisen
Lachauer R. (2012): PSYCHE 66 34-60.

      Ohne diese Vorbereitung bleibt sicher manches mißverständlich.


    Die Literaturverzeichnisse des Buches und der abgedruckten Arbeiten sind hier als pdf-Dateien abrufbar.

Hier sollte die Titelseite des Buches erscheinen

Mein Buch
"Der Fokus in Psychotherapie und Psychoanalyse"
ist für den Verkaufspreis von 25.- Euro erhältlich
entweder über den Buchhandel unter der ISBN-Nummer 
(ISBN 978-3-942594-63-9) oder kann direkt bei mir bestellt werden
unter der E-Mail Adresse rud.rei.la(at)t-online.de.

Es wird dann nach Überweisung des Kaufpreises auf das Konto

bei der Apo-Bank
IBAN: DE32 3006 0601 0005 9251 18   BIC: DAAEDEDDXXX

Es wird dann versandkostenfrei geliefert.

     

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

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Das  nächste Seminar 
findet statt am 

 30. April  2016

Interessenten können sich anmelden unter:

rud.rei.la(at)t-online.de





 

Konkreter Zeitplan

Das Seminar findet an einem Samstag statt 

und zwar mit folgender Zeiteinteilung: 

900 - 10 30    1100 - 12 30

und 

14 00 - 1530    16 00 - 1730






In den halbstündigen Pausen gibt es Wasser, Cafe, Tee und Gebäck
und vor allem 
Gelegenheit zum Austausch mit Kollegen aus unterschiedlichen  Tätigkeitsbereichen und  Regionen.


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

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Anmeldung /Seminarkosten

Interessenten können sich auf einem der  folgenden Wege anmelden: 

Postanschrift:      Dr. Rudolf Lachauer 
                          Heubergstraße. 2 
                          83209 Prien 

Fax-Nummer:     08051/2663 

Telefon:              08051/2649 

rud.rei.la(at)t-online.de 
 
 


 


Die Anmeldung sollte spätestens einen Monat vor dem Seminartermin bei mir eintreffen, damit ich die Zahl der Teilnehmer absehen und die entsprechenden Zusagen versenden kann oder damit sonstige Planungen noch möglich sind. 

Die Kosten betragen 170.- EUR, 
wobei 8 bis max. 10 KollegInnen teilnehmen können. 

Der Betrag kann überwiesen werden auf mein 

Konto bei der Apo-Bank

 IBAN: DE32 3006 0601 0005 9251 18   BIC: DAAEDEDDXXX

Eine frühzeitige Überweisung sichert die Reservierung eines Teilnahmeplatzes.


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 
 



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Anfahrt-Skizze für München, Ligsalzstrasse 21/I - Ecke Gollierstrasse
U-4 und U5 bis Schwanthaler Höhe oder S-Bahn bis Hackerbrücke

(Hier klicken, um zu vergrößern)


 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

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                                            Literatur-Hinweise

Die folgende Literatur baut auf den Grundlagen der Balint'schen Fokaltherapie auf. 

Balint M. Ornstein P.H. Balint E. (1973): Fokaltherapie - Suhrkamp Verlag 
Beck D. (1974): Die Kurzpsychotherapie - Huber Verlag 
Klüwer R.(1970): Über die Orientierungsfunktion eines Fokus bei der psychoanalytischen Kurztherapie. 
      Psyche 24 S. 739-755 oder in R. Klüwer: Studien zur Fokaltherapie -  suhrkamp 1995 
Klüwer R. (1995): Die verschenkte Puppe Suhrkamp Verlag 
Lachauer R. (1986): Entstehung und Funktion des Fokus in der stationären Psychotherapie 
      Prax Psychother Psychosom 31 S. 197-207
Lachauer R. (1998): Indikation und Zielsetzung psychoanalytisch orientierter Kurzzeit- 
      therapie.  In: Sulz S. (Hrsg.): Kurzzeitpsychotherapien - CIP Medien 
Lachauer R. (1999): Methoden und Erfahrungen mit der Kurzpsychotherapie 
      In: Nissen G. (Hrsg.): Verfahren der Psychotherapie - Kohlhammer Verlag 
Lachauer R. (2000): Die Technik des Fokussierens - nicht nur in der analytischen Kurz- 
      therapie.  In: Reinke E. Warrlich C. (Hrsg.): Psychosozial 23, S. 11-18 
Lachauer R. (2002): Psychoanalytische Intervalltherapie - Psychotherapeut 47: 24-31 
Lachauer R. (2004): Der Fokus in der Psychotherapie - Pfeiffer bei Klett-Cotta (3. überarbeitete Auflage) 
Lachauer R. (2005): Du sollst Dir ein Bild machen - Fokus-Metapher-psychoanalytische Heuristik: Forum Psychoanal 21: 14-29 
Lachauer R. (2012): Fokussieren als kreative Hilfe bei Behandlungskrisen: PSYCHE 66 34-60.
Leuzinger-Bohleber M. (1985): Psychoanalytische Kurztherapien - Westdeutscher Verlag 
Malan D.H.: Psychoanalytische Kurztherapie - rororo 1972


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

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Hier sollte das Titelblatt des Buches erscheinen
Inhaltsverzeichnis
Vorwort 
1. Der Fokus
 1.1. Der Fokus - ein allgemeines Prinzip? 
 1.2. Verschiedene Definitionen des Fokus
 1.3. Funktionen des Fokus
 1.4. Der "Fokalsatz" als technisches Hilfsmittel 
 1.5. Vergleich von Fokusformulierungen
2. Die Erarbeitung des Fokalsatzes
 2.1. Die Fokalgruppe
 2.2. Freie Darstellung in der Gruppe
 2.3. Strukturierende Arbeit in der Gruppe
 2.4. Diskussion nach der Darstellung
 2.5. "1. Zentrierung" - Aktuelles Hauptproblem
 2.6. "2. Zentrierung" - Zentrale unbewußte Dynamik
 2.7. Zusammenfassung zu einer "Gestalt"
 2.8. Einbeziehen des Therapeuten 
 2.9. Durchphantasieren einige "Variationen des Themas"
 2.10. Lernprozeß in der Gruppe
 2.11. Der "schwierige Fokus"
 2.12 Formale Auswertung der Fokalsätze
3. Der Fokus  in der therapeutischen Situation
 3.1. Therapeutische Haltung
 3.2. Indikationen für eine analytische Kurztherapie
 3.3. Die Umsetzung des Fokus in die Therapie 
   3.3.1. Motivation und therapeutische Beziehung
   3.3.2. Die Übertragung in zwei Formen
   3.3.3. Zeit und Begranzung
   3.3.4. Andere Modelle des therapeutischen Prozesses
   3.3.5. Der Fokus als Thema mit Variationen
 3.4. Der Fokus im stationären Bereich
 3.5. Fokus und tiefenpsychol. fund. Psychotherapie
 3.6. Fokus und Psychoanalyse
 3.7. Der Fokus in Krisenintervention und Beratung
 3.8. Andere Anwendungen des Fokus
   3.8.1. Der Fokus in der Paartherapie
   3.8.2. Der Fokus ind er Psychotherapie von Kindern und
             Jugendlichen
   3.8.3. Fokus und Familientherapie
   3.8.4. Fokus und Gruppentherapie
4. Fokus und  Supervision
 4.1. Supervision einer Kurztherapie
 4.2. Fokale Supervision
5. Zusammenfassung

Zusätzlich in dieser 4. Auflage:
Neudruck der Arbeit Du sollst Dir ein Bild machen
Neudruck der Arbeit Fokussieren als kreative Hilfe bei Behandlungskrisen



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

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Auf Anfrage halte ich die dargestellten "Übungen im Fokussieren" auch 
an psychosomatischen oder psychotherapeutischen Kliniken und Abteilungen, an Beratungsstellen 
oder im Rahmen regionaler oder überregionaler Weiterbildungsveranstaltungen ab.
 

Bei Interesse kann ich auch Fortbildungen organisieren für KollegInnen, die selbst Fokal-Gruppen leiten wollen.

Kontaktadresse:

Dr. Rudolf Lachauer
Heubergstraße 23      D - 83209 Prien am Chiemsee 
Tel.: 08051/2649         Fax: 08051/2663 

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Hier sind Folien abzurufen, die ich bei meinen Seminaren zeige


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 



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Dr. med. Rudolf Lachauer
Facharzt für Psychiatrie 
Facharzt für psychosomatische Medizin und  Psychotherapie
Psychoanalyse (DPG/IPV)

1979 bis 1987 Leiter der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie an der Klinik St. Irmingard (Prien),
dort Entwicklung eines stationären fokaltherapeutischen Konzeptes.

Ab 1988 Tätigkeit in freier analytischer Praxis in Prien/Chiemsee 
Lehranalytiker und Supervisor (LÄK Bayern, DGPT, DPG) 

Supervision von psychotherapeutischen Einrichtungen, Beratungsstellen und Kliniken. 
Überregional Vorträge und  Seminare zum Thema "Fokaltherapie" und "Übungen im Fokussieren".

Auszug aus der Liste meiner Veröffentlichungen:

1. Lachauer R. (1982): Motivation und Arbeitsbündnis in der 
    stat. Psychotherapie (Prax Psychother Psychsom. 27:117-123
2. Lachauer R.(1984): Herzinfarktpatienten in einer Rehabili tationsklinik - Erfahrungen aus 
   psychoanalytischer Sicht:  Psychother. Med. Psychol. 34: 33-40
3. Lachauer R. (1986): Entstehung und Funktion des Fokus in
    der stat. Psychotherapie (Prax Psychother Psychsom.   31:  33-40
4. Lachauer R. (1986): Therapiewirkung und therapeutisches
    Ich-Ideal (Forum der Psychoanalyse 2: 254-155)
5. Lachauer R. (1990): Der "Handlungsdialog" im therapeutischen
    Prozess (PSYCHE 44: 1082-1099)
6. Lachauer R. (1991): Psychosomatische Einrichtungen in
    Deutschland: Deutsches Ärzteblatt 88: S. 3490
7. Lachauer R. (1992): Der Fokus in der Psychotherapie  (3. überarbeitete Auflage 2004)
    Pfeiffer bei Klett-Cotta
8. Lachauer R. (1994): Indikation - Organisation: Wie findet man
    die richtige Klinik: In H. Neun (Hrsg) Psychosomatische
    Einrichtungen - Vandenhoeck&Rupprecht
9. Lachauer R. (1994): Äußere und innere Voraussetzungen eines
   „Facharztes für psychotherapeutische Medizin": In Gröninger S.
    Fürstenaus P.: Weiterbildungsführer Psychotherapeutische
    Medizin - Pfeiffer Verlag München
10. Lachauer R. (1996): Haltung und Ziele in der Kurz-
     psychotherapie: In Hennig H. u.a.: Kurzzeit-Psychotherapie in
     Theorie und Praxis - Pabst Science Publishers
11. Lachauer R. (1998): Indikation und Zielsetzung psycho-
     analytisch orientierter Kurzzeittherapie: In Sulz S.:
     Kurzzeitpsychotherapien - CIP Medien
12. Lachauer R. (1999): Methoden und Erfahrungen mit der
     Kurzpsychotherapie: In: Nissen G. (Hrsg.) Verfahren der
     Psychotherapie - Kohlhammer Stuttgart
13. Lachauer R. (2000): Die Technik des Fokussierens - nicht nur in der analytischen Kurz-
      therapie.  In: Reinke E. Warrlich C. (Hrsg.): Psychosozial 23, S. 11-18
14. Lachauer R. (2002): Psychoanalytische Intervalltherapie - Psychotherapeut 47: 24-31
15. Klüwer R. Lachauer R. (Hsg.) (2004): Der Fokus - Perspektiven für die Zukunft. 
      Psychoanalytische Blätter Band 26,  Vandenhoeck&Ruprecht
16. Lachauer R. (2005): Du sollst Dir ein Bild machen - Fokus-Metapher-psychoanalytische
     Heuristik: Forum Psychoanal 21: 14-29
17. Lachauer R. (2012): Fokussieren als kreative Hilfe bei Behandlungskrisen: PSYCHE 66 34-60.

 

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